aet001024.jpg
aet001023.gif
 
aet001022.jpg
aet001020.jpg
  Baustelle

 
   Webauftritt wird neu gestaltet

        Wir sind weiterhin für Sie erreichbar
 
   
                                                                            ERNST  Antriebs- + Elektrotechnik
                                                                               Inh.W. Ernst
                                                     Jahnstr. 28
                                                     86415 Mering
                                                     Tel. 01726743321
                                                     Fax 032121055651
                                                     Mail info{{ät}}aet-ernst.de
                                                                                Ust.Id DE 127217122


=================================================================================================

Ich trete für soziale und sozialgerichtliche Gerechtigkeit in Verfahren mit den gesetzlichen UV-Träger (Berufsgenossenschaften) ein. 

Bei gerichtlichen Verfahren - Unfall oder Berufserkrankung gegen eine Berufsgenossenschaft (UV-Träger) zu gewinnen, 

sind die Chancen Aktuell bei etwa 10 % + - 3 %.      

Das SG Augburg hat eine Quote von unter 5 %

Meine Quote mit oder ohne Anwalt liegt bei ca 2 %, weshalb die Erfolgsaussichten bei Klagen gegen die Berufsgenossenschaft

(ETEM) Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse derart gering ist,  

können nur die Richterinnen und Richter des Sozialgerichtes Augsburg (SG A) beantworten und das Volk in dessen Namen sie Urteilen. 

Frau Richterin Bxxxxxr vom SG Augsburg ignoriert Befundberichte der behandelnden Ärzte und der Arbeitsmedizinischen Gutachterin! 

Die Beklagte BG ETEM schreibt zur Klage einen 3-Zeiler - wir haben alles richtig gemacht, siehe Akte. 

Dann sieht die Richterin in die Akte, folgt offensichtlich der Aussage und weigert sich Ihre Amtsermittlungspflicht Folge zu leisten,

Amtsermittlungspflicht bedeutet auch selbst Gutachten (Gerichtsgutachten) einzuholen.


Jeder der sich mit dem Recht in der gesetzlichen Unfallversicherung befasst, weis das beratende Ärzte als Angestellte der BG`en zu zuordnen sind. Richterinnen und Richter müssten doch das auch wissen und dementsprechend handeln. 


Steht noch die Frage im Raum:  

Wenn Akten manipulierbar sind und ein Gutachter in seinem Gutachten das festschreibt, weshalb man als Richterin (Rxxf) dann so tut, als wenn alles in Ordnung ist. Für mich ist das Rechtsbeugung - Für die Staatsanwaltschaft war es das für wenige Tage auch, bevor dann wieder eingestellt wurde. 

Weshalb keine weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft erfolgten, könnte diese beantworten, aber auch hier Schweigen. 

=================================================================================================

Wenn bei einem Landessozialgericht (München) ein Gutachter wie z.b. Dr. U. Glatzmaier aus Inning am Ammersee bereits als Befangen erklärt wurde, weshalb wird der Gutachter vom selben Senat (Dr. Kainz, Hoffmeister, Lilienfeld) des LSG in einem ähnlichen Verfahren (gegen UV-Träger) erneut beauftragt? (L 3 U 166/14) 

Dr. Kainz macht sogar eine dienstliche Falschaussage - mal sehen wie der Staatsanwalt das sieht!


Wiederholt sich gerade bei den süddeutschen Sozialgerichten was im Sonderdruck des Heft 9/1998 Zeitschrift für Rechtspolitik beschrieben ist?  

Wird das Ansehen der Gerichte durch Richterinnen und Richter durch Vergabe von Aufträgen an zweifelhafte Gutachter wie Dr. Lxxxxr (München) -Sendung Versichert und Verloren- oder Dr. Gxxxxxxxr (inning a, Ammersee) -bereits Befangen erklärt- bewusst geschädigt? 

 

Sonderdruck


Das Volk in dessen Namen die Richterinnen und Richter angeblich "Recht Sprechen" können sehr viel nicht mehr nachvollziehen!

Vor allem die Kosten für Behandlung zahlt dann nicht die zuständige gesetzliche Unfallversicherung, sondern die Allgemeinheit
GKV / PKV / DRV. Ist das Sozialversichertenbetrug?  
===============================================================================================================================================================================
Missbrauch des § 200 Abs. II SGB VII zum Nachteil von Verunfallten und Berufskranken wartet auf Verhandlung im dt. Bundestag (Drucksache 18/12958 vom 28.06.2017)
Hier muss eine explizite Trennung zwischen Gutachter und beratenden Arzt erfolgen.

Die Petition wurde zur Verhandlung dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Vorlage zur Gesetzesänderung überwiesen den Fraktionen des dt. Bundestages zur Kenntnis übergeben

Zahlreiche Mitglieder des dt. Bundestages verschiedener Parteien und die Beauftragte des deutschen Datenschutz überstürzen diese Änderung 

Nur das Bundesministerium Arbeit und Soziales sieht keinen Handlungsbedarf - gibt es Lobbyisten die dort beschäftigt sind?

======================================================================================================================================= 


Der Verein Unfall-Opfer-Bayern informiert Verunfallte und Berufserkrankte über Ihre Rechte und Pflichten (keine Rechtsberatung) 

Unfall-Opfer-Bayern e.V.  

http://www.unfall-opfer-bayern.de/


=======================================================================================================================================

Es gibt viel zu viele Menschen im Leben, die durch Ihren Beruf erkranken und zuletzt Sterben.
Alles zum Thema Berufserkrankung können Sie auf der Seite von Franz H. MedDir a. D. Dr. Müsch nachlesen.

Qualifizierte Informationen finden Sie unter http://www.berufskrankheiten.de/

======================================================================================================================================

Impressum

Datenschutz

 Urheberrecht ©  2018