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Wir treten für soziale und sozialgerichtliche Gerechtigkeit in Verfahren mit den gesetzlichen UV-Träger (Berufsgenossenschaften) ein.
Bei gerichtlichen Verfahren - Unfall oder Berufserkrankung gegen eine Berufsgenossenschaft (UV-Träger) zu gewinnen,
sind die Chancen Aktuell bei etwa 10 % + - 3 %.
Das SG Augburg hat eine Quote von unter 5 %
Der einfachste Weg für Richter / innen ist wohl gegen
nicht studierten Verunfallten und Berufskranken zu urteilen
Dabei kommen Sie den beklagten UV-Träger gerne entgegen
Ist es nicht so, dass Richter/innen unbefangen und Fair sein sollten!

Beratende Ärzte, auch Externe sind Abgestellte der UV-Träger.

Fair und gerecht wären 50 : 50 + - 10 %

Aus meiner Sicht ist der Arzt Dr. Gxxtzmxxxr (Inning /Ammersee) als Gutachter für Befangen zu erklären, (Beweislast vorhanden), doch wenn das selbe Gericht, dass den Gutachter abgelehnt hat, diesen Gutachter erneut beauftragt, sehe ich den Senat des LSG München ebenso als Befangen an.
Wieso werden Rechtsanwälte mit Berufsverboten belegt,
wenn sie Befangenheitsentscheidungen veröffentlichen?

Frage:
In welchen Rechtsstaat leben wir in Bayern / DE eigentlich?

Verunfallte und Berufserkrankte lassen sich von den UV-Trägern
und von Entscheidunsträgern in Gerichten nicht mehr hinters
Licht führen,
sie gehen an die Öffentlichkeit und zeigen Missstände auf

Zudem fordern wir, im BG Vorverfahren bereits durch Vorsprache bei Entscheidungen im Renten- bzw Widerspruchsausschuss persönlich als Betroffener anwesend sein zu können.
Durch diese Massnahme können Sozialgerichtsverfahren um ca. 50 % reduziert werden.

Betroffene können sich zur Beratung (keine Rechtsberatung) an
Frau Birgit Franz (
www.unfall-opfer-bayern.de) wenden.

Der § 200 SGB VII Abs. 2 gehört von der Regierung entsprechend der dt. Datenschutzbeauftragten geändert, weshalb zögert die Regierung?

                                 
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